Die OZON THERAPIE

Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Ozon- / Sauerstofftherapie in der Medizin zur Heilung von Wunden, Entzündungen und anderen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt. Seitdem durchlief die Therapie einer ständigen Verbesserung aufgrund der wachsenden Erfahrung im Einsatz der verschiedensten Bereiche, von der Behandlung von Allergien bis hin zur komplementären Krebstherapie, aber auch präventiv.

Die „Ärztliche Gesellschaft für Ozonanwendung in Prävention und Therapie“, gegründet 1972, hat seitdem die Akkreditierung der Therapieform unter hohen wissenschaftlichen Zielen vorangetrieben und mit den Jahren entsprechende Leitlinien zur Behandlung verschiedener Erkrankungen in Art der OZON-Anwendung etabliert (https://ozongesellschaft.de).

Das Wissen um die Vorteile der OZON-Therapie schreitet weiter voran und findet sowohl in niedergelassenen Praxen als auch in Kliniken statt.

Seit bald 20 Jahren führen wir in unserer Praxis die OZON-Therapie durch und ich selbst bin als ordentliches Mitglied der Ozongesellschaft im ständigen Austausch mit den Fachgremien, um die OZON-Therapie effektiv und sicher für die Patienten umzusetzen. Hier kommen je nach Erfordernis verschiedene Anwendungen zum Einsatz. Zum einen die große Eigenbluttherapie und zum anderen die anale Ozon-Insufflation.

Je nach Krankheitsbild wird eine entsprechend OZON-Therapieform gewählt, die sich nach Erfordernissen des Patienten in Dosierung und Anwendungsdauer unterscheidet.

Beispiele zur Behandlung sind Erkrankungen wie verschiedene Tumore (Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie bei Darm- und Prostata-Tumore), chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Allergien (Pollen, Nahrungsmittel), Regenerationsförderung während bzw. nach schweren Erkrankungen. Die OZON-Therapie lässt sich auch präventiv einsetzen.

Die OZON-Therapie selbst ist sicher und in aller Regel ohne Nebenwirkung unter Beachtung der Dosierung, Dauer und Häufigkeit der Anwendung.

Ob eine OZON-Therapie für Sie in Frage kommt, können Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit uns klären.

Mit besten Grüßen

Ihr

Dr. Stephan Potzler